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anstiften – bewegen – ermutigen – entfalten – annehmen

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    Diese fünf Leitbegriffe begleiten uns täglich bei unserem Denken und Handeln. Alle, die im Omse e.V. wirken, setzen sich für eine Gesellschaft ein, die die Potentiale der Menschen als wichtigste Ressource anerkennt und diese zur Grundlage ihrer Entwicklung macht. Dazu gehört es, Menschen zu ermutigen, ihre Individualität zu entfalten und Vielfalt als Bereicherung wahrzunehmen.

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  • Pädagogische Grundpositionen >> hier klicken <<

    Menschen werden als Entdecker geboren. Getragen von ihrer Neugier und Eigenaktivität schaffen sie sich durch Erfahrungen ihr Bild von der Welt und damit sich selbst. Menschen lernen selbstbestimmt und vor dem Hintergrund eigener Sinnhaftigkeit und Motivation. Um ihre Potentiale entfalten zu können, brauchen sie gleichermaßen Zuwendung, Zugehörigkeit und emotionale Sicherheit, wie auch die Möglichkeit der Autonomie. Inhalte und Prozesse in den Institutionen und Einrichtungen müssen wesentlich durch die humane Lebendigkeit der beteiligten Menschen und den Bezug zu aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen bestimmt sein. Der Herausforderung, diesen Grundsatz zu leben und die Rahmenbedingungen dafür mitzugestalten, wollen wir uns stellen!

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  • Organigramm >> hier klicken <<

    Als Beiräte, Vorstände und (Einrichtungs-) Leiter*innen des Omse e.V. gestalten wir unser Leitungshandeln zielorientiert und ergebnisoffen, bewusst und dynamisch, innovativ und prozessorientiert im Sinne des Leitbildes.

    Das Führungsleitbild finden Sie hier.

    Das Organigramm finden Sie hier.

  • Publikationen >> hier klicken <<

  • Vereinssatzung >> hier klicken <<

    Unsere Vereinssatzung finden Sie hier.

  • Meilensteine >> hier klicken <<

    1985
    Entstehung und Konstituierung des Jugendclubs „Dresdner Wanderzunft“ als Vereinigung, die im Umgang mit Naturmaterialien alte Handwerke praktiziert, nicht kommerziell arbeitet und öffentlich in unterschiedlichsten Formen wirkt und auftritt.

    1987
    Entdecken der Ruine der „Kümmelschänke“ durch Clubmitglieder.

    1988
    Einreichen einer Konzeption zur Entwicklung eines soziokulturellen Zentrums in der Kümmelschänke an die Stadtverwaltung Dresden. Positive Bewertung des Projektes und Kauf der Ruine der Kümmelschänke inkl. Grundstück durch die Stadtverwaltung. Planung, Projekttierung, Schwammsanierung, Bauwerkstrockenlegung und Dachsanierung der baufälligen Kümmelschänke.

    1989
    Beginn des Ausbaus des Obergeschosses in der Kümmelschänke; Bau einer Drei-Kammer-Kläranlage

    1990
    Ausbaubeginn Erdgeschoss und Kellergewölbe (15. Jahrhundert); Teilinstallation Elektroenergie, Gas, Wasser

    1991
    Beginn Vollwärmeschutzinstallation am gesamten Gebäude; Abriss und Neubau Saal; Einbau der Heizungszentrale und Anschluss der Geschosse.
    Gründung des Vereins BioTop Kümmelschänke e.V. und Eintragung ins Vereinsregister.

    1992
    Rohbaufertigstellung der Innenräume; Fertigstellung des Freibrandofens; Trockenmauersanierung; Dachbegrünung; Saalanbau; Projektierung und Bau der Solarenergieanlage sowie der Brennwertheizung; landschaftspflegerische Maßnahmen

    1993
    17. Juli – Eröffnung der Kümmelschänke und der Werkstätten nach Innenausbau, Ausstattungsbeschaffung, Gestaltung der Außenanlagen.

    Die Stadtverwaltung Dresden verpachtet die Immobilie für 25 Jahre an den Verein BioTop Kümmelschänke e.V. Der Verein verpachtet die Gaststätte. Aufgrund der stabilen Leistungen des Vereins auf dem Gebiet der Kinder- und Jugendhilfe wird der Verein als „Freier Träger der Kinder- und Jugendhilfe“ anerkannt. Die durch den Verein aufgebrachte Investitionssumme beträgt 1,7 Mio DM. Das Gebäude und das Gelände wird seit Abschluss des Pachtvertrages mit Mitteln des Vereins gepflegt und werterhalten.

    1995
    Eröffnung der Umweltbibliothek in der Kümmelschänke mit ca. 200 Bänden

    1996
    In nur 8 Monaten Bauzeit entstand das „Lehmhaus im Glashaus“ - eine Tagungs-, Werk- und Aus-stellungsstätte

    1997
    Entwicklung und Errichtung des ehemaligen Auszughauses der Familieninitiative Radebeul mit Unterstützung durch den BioTop Kümmelschänke e.V.

    1998
    Entwicklung der Lehmwerkstatt im Fachwerkhof, Bau des ersten großen Backofens und Eröffnung der Backstube

    1999
    Teilnahme an der Bundesgartenschau in Magdeburg zum Thema „Nachwachsende Rohstoffe“ gemeinsam mit der Firma Künstlerische Holzgestaltung Jürgen Bergmann, Zentendorf (Kulturinsel Einsiedel)

    2000
    Auftritt auf dem Stadtfest Dresden mit einem Märchenpalast aus ca. 400 Strohballen rund um den Brunnen auf der Hauptstrasse
    Erweiterung der Arbeit mit Kindern durch Übernahme der Trägerschaft für die Kindertagesstätte „Kümmelkrümel“

    2002
    Übernahme der Verantwortung für einen zweiten Kindergarten „Wirbelwind“, erste Gedanken zur Gründung einer freien Schule
    Bau eines "Grünen Klassenzimmers" auf der Landesgartenschau Großenhain - ein Pavillon aus Weiden für täglich stattfindende Seminare
    Gründung der AG „Laborschule – Schule im Quartier“

    2003
    Einreichung des Genehmigungsantrages für die „Laborschule – Schule im Quartier“ beim Regionalschulamt Dresden
    Umbenennung des Vereins in „Omse e.V.“

    2004
    Eröffnung der „Laborschule“ als freie Grundschule in Trägerschaft des Vereins zum Schuljah-resbeginn 2004/2005.
    Übernahme des Weiterbildungsinstitutes „Praxisinstitut“ in die Trägerschaft des Vereins.

    2005
    Übernahme der Trägerschaft für die Kindertagesstätte „Gorbitzer Früchtchen“.

    2007
    Entwicklung des Konzeptes „Schule der Generationen“ - Zusammenführung der Laborschule und des Werkhauses ideell und strukturell am Standort Espenstr. 3 und 5.
    Abschluss Erbbaupachtvertrag für den Standort Espenstr. 3 (Laborschule) und Abschluss Mietvertrag für den Standort Espenstr. 5 (Werkhaus).
    Anerkennung der Grundschule der Laborschule als Ersatzschule; Erteilung der ersten Bildungs-empfehlungen.

    2008
    Bewerbung um die Trägerschaft einer weiteren Dresdner Kita – das „Koboldland“ in Dresden-Klotzsche.
    Eröffnung des Gymnasiums der Laborschule.

    2010
    Übernahme der Trägerschaft für die Kindertagesstätte „Koboldland“.

    2013
    Beginn der Sanierungsmaßnahmen der Außenhülle der Laborschule (Espenstr.).

    2014
    Abschluss der Sanierung der Außenhülle der Laborschule und Umbau eines Teils des Werkhauses (Espenstr.) zur Kita „Löwenzahn“. Konzipierung der Ausrichtung der Kita und Eröffnung dieser am 1. Juni 2014 als Kita „Löwenzahn“ mit Platz für 60 Kinder.
    10 Jahre Laborschule – die ersten Laborschüler legen ihre Schulfremdenprüfung erfolgreich ab.

    2015
    Wir feiern unseren 25. Geburtstag.
    Unsere Kita „Gorbitzer Früchtchen“ macht sich auf den Weg nach dem Early Excellent Ansatz zu arbeiten und bekommt hierfür hilfreiche Unterstützung durch die Heinz und Heide Dürrstiftung

    2016
    Die Welt kommt nach Gorbitz, der Stadtteil wird bunter. Der Kindertreff „Puzzle“ und unsere Gorbitzer Kitas öffnen sich für Kinder und Familien aus anderen Ländern.
    Abschluss der Sanierungsarbeiten an und in der Laborschule incl. der Zuwegung für Menschen mit Mobilitätseinschränkung.
    Die ersten Abiturient*innen der Laborschule legen erfolgreich ihre Prüfung ab.
    Der Laborschulchor begrüßt einen Kinderchor aus Südkorea und ist für eine Woche Gastgeber

    2017
    Wir stellen für Menschen mit Fluchthintergrund 10 Plätze für Arbeitsgelegenheiten (AGH) zur Verfügung und machen spannende Erfahrungen.
    Unser Projekt „Nachbar I schafft I Gorbitz“ wird bewilligt. Wir können nun begegnungsstiftend und kulturvermittelnd im Stadtteil agieren.
    Der Laborschulchor wird zum Gegenbesuch nach Südkorea eingeladen. Die Schüler*innen der 9. Klasse fahren zum Schüleraustausch nach Spanien.

    2018
    Aus unserem Kindertreff „Puzzle“ wird der Kinder- und Familientreff „Puzzle“. Besonders freut uns, dass sich der Familienraum im neu eröffneten Einkaufszentrum „dresden.karree“ befindet – ein herrlicher Raum mit Weitblick über den Stadtteil Gorbitz. Mit diesem Raum haben wir uns einen lang ersehnten Wunsch erfüllt, einen Ort für Familien zu schaffen.