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Mehr Geld für Dresdens Freie Schulen

Kerstin Reetz-Schulz, geschäftsführender Vorstand des Omse e.V., wurde am Freitag vom Sachsen Fernsehen zu einem Interview zum Thema „Förderung von Schulbauvorhaben Freier Schulträger“ eingeladen.

Viele Schulen und Kitas in Sachsen müssen dringend saniert werden. Das ist auch für die Laborschule kein neues Thema, der Omse e.V. hofft schon seit einiger Zeit auf die Mittel für den Umbau der Turnhalle und eine Sanierung der Heizanlage. Besonders betroffen sind die kreisfreien Städte, in denen die Geburtenzahlen in den letzten Jahren stark gewachsen sind. Deshalb legte der Freistaat Sachsen befristet bis 2023 ein Programm „Bildungsinfrastruktur“ für die Förderbereiche Schulhausbau und den Kita-Bau auf. Am Freitagnachmittag gab Pressekonferenz mit dem Finanzbürgermeister Dr. Peter Lames, zum Thema Schulbauförderrichtlinien.

"Eigentlich sieht die Regelung des Freistaats vor, die Gelder nach dem Verhältnis der Schülerzahlen zu verteilen. Im Schuljahr 2018/2019 besuchten 45 530 Schülerinnen und Schüler (84 Prozent) eine kommunale allgemeinbildende Schule und 8 588 Schülerinnen und Schüler (16 Prozent) eine allgemeinbildende Schule in freier Trägerschaft. Damit beliefe sich das für die freien Schulträger verfügbare Gesamtbudget auf 15,871 Mio. Euro. Das reicht allerdings nicht, um alle Anträge der freien Schulträger mit der maximal möglichen Summe aus öffentlichen Geldern zu unterstützen" Quelle Dresden Fernsehn.

Kerstin Reetz-Schulz, geschäftsführender Vorstand des Omse e.V., wurde am Freitag vom Sachsen Fernsehen zu einem Interview zum Thema „Förderung von Schulbauvorhaben Freier Schulträger“ eingeladen. Am Rand der Pressekonferenz im Rathaus, zu der den Journalisten aufgezeigt wurde, wie Dresden in den nächsten fünf Jahren Freie Schulträger bei ihren Schulbauvorhaben unterstützen möchte, konnte sie zum Gehörten Bezug nehmen und aus eigener Erfahrung mit Schulbauvorhaben berichten. Das Verständnis des Finanzbürgermeisters war allerdings ein erster Schritt und Grund zu Freude. Jedoch ist das Fazit eher kritisch zu ziehen und nicht ohne Wermutstropfen.

Das ganze Interview könnt ihr Euch hier ansehen.
https://www.sachsen-fernsehen.de/share/725077/