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Eltern-Info

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Eltern-Info

  • Orange Book - Das Handbuch für Eltern, Schüler*innen und Pädagog*innen

    Orange Book - Das Handbuch für Eltern, Schüler*innen und Pädagog*innen

    Von A wie Abholkarte bis Z wie Zone 5. Damit die Abläufe und Regeln allen auch bekannt sind, wurde dieses kleine Büchlein entwickelt. Es richtet sich in erster Linie an Eltern von "Schulanfängern", ist aber sicher auch für die Eltern von „Quereinsteigern“ höherer Klassenstufen sowie für neue Schüler*innen und Pädagog*innen eine wertvolle Hilfe.

    Eine aktuelle Version des Orange Book finden Sie hier

  • Öffnungszeiten

    Öffnungszeiten

    Schule:
    Unterrichtsbeginn ist um 08:00 Uhr.
    Unterrichtsende um 16:30 Uhr (je nach Stufe)

    Geschlossen wird die Schule um 17 Uhr

    Hort:
    Der Hort ist täglich bis 17.00 Uhr geöffnet.

    Frühhort:
    Montag bis Freitag von 06:30 bis 07:30 Uhr
    Während der Ferien besteht eine Betreuungsmöglichkeit von 07:30 bis 16:30 Uhr.

    Schließzeiten finden in den Weihnachtsferien sowie in der dritten und vierten Sommerferienwoche statt.

  • Ernährungskonzept

    Ernährungskonzept

    Die Mittagsversorgung übernimmt die „Kinderküche Dresden“, deren Konzept mit unseren Vorstellungen von gesunder und ökologisch vertretbarer Ernährung übereinstimmt.
    Frühstück bringen alle Schüler*innen selbst mit. Auf allen Etagen stehen Trinkbrunnen zur Verfügung.

  • Eltern- und Schülermitwirkung

    Eltern- und Schülermitwirkung

    Eltern sind für die Laborschule wichtige Partner. Durch den miteinander geschlossenen Bildungsvertrag gehen beide Seiten eine Verbindung mit Rechten und Pflichten ein. Für die Etablierung und Weiterentwicklung der Laborschule sind die Eltern unverzichtbare Partner. Die Laborschule bietet innerhalb ihrer unterschiedlichen Organisationsformen, bei Lerngruppen-, Stufen- oder Schulaktivitäten, die Möglichkeit des Miterlebens und Mitgestaltens. Hier erfahren Sie mehr dazu. Die elterliche Mitwirkung und Teilnahme an Gesprächen und Präsentationen sind wichtiger Teil der Wertschätzung der Tätigkeiten der Kinder. Deswegen sind Entwicklungsgespräche wahrzunehmen. Um die Besuche der Elternabende wird unbedingt gebeten. Bei Nichterscheinen aus wichtigen Gründen muss die Schule nachträglich informiert werden. Ein Elternteil je Familie soll wünschenswerterweise in einem der Arbeitskreise oder Interessengruppen der Schule mitwirken. Pro Schuljahr sind von jeder Familie 12 Arbeitsstunden zu leisten. An Projektpräsentationen sollte ein zum*zur Schüler*in gehörende*r Erwachsene*r teilnehmen (Eltern, Großeltern usw.)

    Elternsprecher*innen & Elternrat
    Die Elternsprecher*innen werden von den Eltern einer jeden Lerngruppe gewählt und haben die Möglichkeit, sich an der nichtpädagogischen Arbeit der Lerngruppen zu beteiligen. Sie organisieren die Kommunikation zwischen Schule und Eltern und sind in die Organisation von nichtschulischen Veranstaltungen (wie Lesenacht, Wanderungen etc.) einbezogen. Die Elternsprecher*innen aller Lerngruppen bilden den Elternrat. Der Elternrat hat sich für seine Arbeit und Entscheidungsfindung eine Geschäftsordnung gegeben. Der Elternrat delegiert die Vertreter*innen der Stufen in die Stufen- und in die Schulkonferenz.

    Stufenkonferenzen und Schulkonferenz
    In den Stufen- und Schulkonferenzen trefen Schüler*innen, Pädagog*innen und Eltern in den Trialog, diskutieren notwendige stufen- bzw. schulübergreifende Themen, erarbeiten Lösungen und setzen sich für deren Umsetzung ein.

    Elternarbeitskreise
    Die erfolgreiche Arbeit der Laborschule ist nicht ohne eine enge Einbeziehung der Eltern möglich. Um die verschiedenen Aufgaben, die Eltern übernehmen können, zu koordinieren und um jedem Elternteil die Möglichkeit zu geben, sich mit seinen Fähigkeiten, Kenntnissen und seinen Interessen einzubringen, gibt es Arbeitskreise für verschiedenen Aufgaben- und Themenbereiche. Derzeit bestehen an der Laborschule folgende Arbeitskreise: AK Finanzen, AK Kommunikation, AK Schulessen, AK Arbeitseinsätze, AK Schulfeste, AK Bibliothek sowie AK Sport.

    Arbeitsstunden für Eltern
    Für viele Aufgaben im Alltag und bei der Entwicklung der Laborschule ist aktives Handeln nötig, insbesondere bei der Renovierung der Schulräume und der Gestaltung des Außengeländes. Deshalb ist jede Familie verpflichtet, zwölf Arbeitsstunden pro Schuljahr zu leisten. Diese Eigenleistungen sind zudem bei der Einwerbung von externer Unterstützung hilfreich. Für Arbeitsstunden gilt prinzipiell: Jede Leistung, für die die Laborschule bezahlen müsste, kann abgerechnet werden. Dazu zählen unter anderem die Teilnahme an den mehrmals im Jahr stattfindenden Arbeitseinsätzen, die Begleitung von Schülergruppen, die Reinigung der Klassenräume, das Mitwirken an Schulfesten, das Engagement in den Arbeitskreisen und in der Elternvertretung oder das Zubereiten von Speisen für schulische Veranstaltungen (i.d.R. eine abrechenbare Stunde). Die Abrechnung der Arbeitsstunden erfolgt mithilfe eines Vordruckes der im Sekretariat abgegeben wird.
    Hier kommen Sie zum Download-Bereich

    Die detaillierte Beschreibung aller Beteiligungsformen an der Laborschule sind in der Laborschulverfassung niedergeschrieben.
    Diese können Sie hier einsehen.

    Schule ist so gut, wie es gelingt, sie gemeinsam zu gestalten.
    Darum haben Schüler*innen der Laborschule viele Möglichkeiten der Mitbestimmung. So können die Schüler*innen ihre Schule in hohem Maße als einen Ort erleben, an dem die Prinzipien der Demokratie erlernt, eingeübt und gelebt werden. Dies ist für sie eine ihr Leben prägende Erfahrung.

    Schülerrat
    Die in allen Lerngruppen der Laborschule zu Beginn des Schuljahres gewählten Lerngruppensprecher*innen bilden den Schülerrat. Der Schülerrat delegiert zwei Laborschulsprecher*innen in den Stadtschülerrat, die die Interessen der Laborschule in diesem schulübergreifenden Gremium vertreten. Der Schülerrat wählt außerdem eine/n Schulsprecher*in, der/die den Kontakt zur Schulleitung hält. Begleitet wird der Schülerrat in seiner Arbeit durch eine/n Schulsozialpädogog*in. Der Schülerrat gibt sich eine Geschäftsordnung und ist mit Antragsrecht in der Schulkonferenz vertreten. Das Leben und Lernen an der Laborschule ist so angelegt, dass alle Mitwirkenden herausgefordert sind, sich in die Gestaltung der Schulgemeinschaft aktiv einzubringen. Daher bringen sich auch die Schüler*innen in den Stufen- und Schulkonferenzen ein. Hier treten sie mit Pädagog*innen und Eltern in den Trialog, diskutieren notwendige stufen- bzw. schulübergreifende Themen, erarbeiten Lösungen und setzen sich für deren Umsetzung ein.

    Die detaillierte Beschreibung aller Beteiligungsformen an der Laborschule sind in der Laborschulverfassung niedergeschrieben.
    Diese können Sie hier einsehen.

  • Erlasse und Erstattung

    Erlasse und Erstattung

    Der Schulgeldbetrag lt. Gebührenordnung kann in besonderen Fällen vom Träger Omse e.V. zu 30 Prozent teilerlassen werden. Ein Erlass kann nur nach Haushaltsbudget gewährt werden und liegt im Ermessen des Trägers. Er ist weder teilweise noch in voller Höhe einklagbar und kann nicht rückwirkend gestellt werden. Solange keine Bestätigung zum Teilerlass durch den Schulträger gegeben wurde, ist der volle Schulgeldbetrag zu zahlen bzw. wird eingezogen. Zuviel gezahltes Schulgeld wird wieder ausgezahlt.

    Ein Teilerlass des Schulgeldes um 30% wird gewährt bei:
    1. Bezug von Sozialhilfe zum Lebensunterhalt, Arbeitslosengeld II oder Wohngeld und Vorlage des entsprechenden Bescheides
    2. Befreiung vom Elternbeitrag des Hortes nach Satzung der Kommune und Vorlage des entsprechenden Bescheides
    3. Sozialen Gründen, aus denen die Eltern nicht in der Lage sind, das Schulgeld lt. geltender Gebührenordnung aufzubringen
    Ein Teilerlass nach Punkt 3 kann gewährt werden, wenn folgende Berechnung zu einem negativen Ergebnis führt und die Einnahmen der Haushaltsgemeinschaft und die Kosten der Unterkunft nachgewiesen werden: Laufende monatliche Einnahmen der Haushaltsgemeinschaft (Gehalt / Lohnersatzleistung; Unterhaltsleistungen; Kindergeld) abzüglich der Kosten für die Unterkunft inkl. Nebenkosten (außer Strom), abzüglich eines Betrages von 808,- EUR für den Haushaltsvorstand (zweifacher Regelsatz Arbeitslosengeld II), abzüglich eines Betrages von 283,- EUR für jedes weitere Haushaltsmitglied (70% des Regelsatzes Arbeitslosengeld II).

    Das Antragsformular für den Schulgeld-Erlass und die Berechnungsgrundlage zur Gewährung eines Schulgelderlasses finden Sie in unserem Download-Bereich

    Schülerfahrtkosten
    Wir folgen der Satzung der Landeshauptstadt Dresden über die Erstattung der notwendigen Schülerbeförderungskosten. Der Hauptantrag ist einmalig je Schulart zu stellen oder bei Wechsel der Schulart (von Kl. 4 zu Kl. 5, sowie von Kl. 10 zu Kl. 11), bei Adresswechsel, bei Änderung des Verkehrsmittels formlos schriftlich neu zu stellen. Hauptanträge können jederzeit online ausgefüllt werden. Der Antrag ist zwingend auszudrucken, zu unterschreiben und im Sekretariat des Omse e.V. zur Weiterleitung an das Schulverwaltungsamt einzureichen. Erstattungen können nur ab Antragstellung/Bescheiddatum erfolgen. Für die Abgabe ist der Antragsteller verantwortlich. Die Erstattung (max. in Höhe einer halben Schülerabojahreskarte bzw. entsprechend Kilometer nach Bescheid) erfolgt auf Grund eines jährlichen Auszahlungsantrages nach dem Schuljahr. Dieser muss bis zum 30.09. vorliegen. Anträge liegen im Sekretariat des Omse e.V. bereit oder sind hier als Download zu finden. Die aktuellen Auszahlungen erfolgen bis 31.12. des laufenden Kalenderjahres.