WILLKOMMEN
beim Omse e.V. Dresden

Auf diesen Seiten wollen wir Ihnen die Inhalte und Tätigkeitsfelder des Omse e.V. vorstellen.
Hervorgegangen aus einer Wanderzunft wurde 1990 der Verein BioTop Kümmelschänke e.V. gegründet, der sich zum Ziel setzte, durch die Sanierung der Kümmelschänke einen Ort in Dresden zu schaffen, in dem Kultur und Ökologie, naturnahe Handwerke und Lebenskultur Hand in Hand gehen.
Mit der Übernahme des ersten Kindergartens im Jahr 2000 wurde der Bereich der Pädagogik weiter ausgebaut. Eine Namensänderung war verbunden mit einer "Ausbreitung" des Vereins - ausgehend von Altomsewitz ließ sich der Omse e.V. nun auch in Gorbitz und inzwischen auch in Klotzsche nieder, betreibt heute neben 4 Kindergärten auch eine Schule, einen Kindertreff, ein Werkhaus und ist auch weiterhin im Kulturzentrum Kümmelschänke aktiv (die Töpferei ist hierbei meist einer der ersten Anlaufpunkte, Termine der Töpferei ->).

Die Kümmelschänke ist Dresdens kinderfreundlichstes Restaurant! DER OMSE EV GRATULIERT!
Genügend Platz für Kinderwagen, Wickeltische, Spielsachen und Fußbänke auf der Toilette, all das hat die Kümmelschänke auf dem Kümmelschänkenweg zum Preisträger gemacht. Seit 1.9.2010 ist sie das „Kinderfreundlichste Restaurant in Dresden 2010“.

Wollen Sie wissen, was indische Elefanten mit dem Omse e.V. zu tun haben? Dann klicken Sie bitte hier.

Lassen Sie sich auf den folgenden Seiten inspirieren, informieren und einladen...

Auch zu unserem Projekt 1. LernKulturTage Dresden. Informationen hierzu finden Sie auf der Seite www.lernkulturtage.de oder Sie laden sich das Infoblatt hier herunter. 

Protest gegen Kürzung Jugendarbeit in Sachsen

Auch wir beteiligen uns am Protest gegen die geplanten Kürzungen im sozialen Bereich. Wenn Sie die Kampagne des Kinder- und Jugendrings Sachsen e.V. auch mit unterstützen wollen, dann klicken Sie bitte hier!

Der Aktionskreis "MehrWert" hat einen offenen Brief an die OB Helma Orosz, an die Bürgermeister der Stadt, an die Dresdner Stadträte und auch an alle Dresdner geschrieben, mit dem sie auf die Kürzungen im sozialen Bereich aufmerksam machen und darum bitten, die wegfallenden Landesmittel durch städtische Mittel zur Verfügung zu stellen. Diesen Brief können Sie hier herunterladen! 

Wichtig ist es, endlich eine Lobby für Fragen zu Belangen Kinder und Jugendlicher zu schaffen. Wenn wir diese Lobby nicht aufgebaut bekommen, wird es weitere Kürzungen geben, denn andere Lobbies (zum Beispiel die von Industrie und Bau) sind stärker und drängen die Belange der jüngsten gesellschaftlichen Mitglieder an den Rand.













Mit freundlicher
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